© ELLEN DEMUTH MITGLIED DES LANDTAGES IN RHEINLAND-PFALZ, MITGLIED DES KREISTAGES NEUWIED, MITGLIED DES STADTRATES LINZ

Neuigkeiten/ Presse

23.05.2019, 12:58 Uhr

Ellen Demuth verteidigt Vorträge von Jugendoffizieren der Bundeswehr an Schulen

 

Ellen Demuth, Abgeordnete im rheinland-pfälzischen Landtag, sprach im Plenum in der vergangenen Woche zum Thema Arbeit der Jugendoffiziere der Bundeswehr an Schulen. Demuth stellte fest: „Die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr leisten eine großartige und unersetzliche Arbeit für unser Land. Dazu gehört unter anderem, dass Jugendoffiziere mit Vorträgen an den Schulen über die Aufgaben der Bundeswehr informieren. Leider wird diese politische Bildungsarbeit immer wieder in Frage gestellt. Die SPD Berlin hat sich in einem Parteitagsbeschluss gegen Besuche von Jugendoffizieren an allgemeinbildenden Schulen ausgesprochen. Und auch Bündnis 90/ Die Grünen haben sich in der Vergangenheit immer wieder distanziert-kritisch dazu geäußert. Notwendig ist in meinen Augen ein klares Bekenntnis zur politischen Bildungsarbeit der Jugendoffiziere an unseren Schulen. Denn die Bundeswehr ist eine Parlamentsarmee und in der Mitte der Gesellschaft verankert. “

„Seit der Gründung der Bundeswehr in der Mitte der fünfziger Jahre besuchen die Jugendoffiziere der Bundeswehr die Schulen,“ erläutert Demuth und betont: „Sie sind ein wichtiger Teil der Infrastruktur der politischen Bildung. Die gut ausgebildeten Jugendoffiziere sind wichtige und unverzichtbare Ansprechpartner und Fachreferenten: zu Themen wie Auftrag und Aufgaben der Bundeswehr zu ihren Auslandseinsätzen, zur Rolle von NATO, UN oder auch KSZE, zur deutschen Sicherheitspolitik und natürlich zu den aktuellen Risiken, Bedrohungen und Krisen. Dazu bekennen wir uns als CDU, und fordern dazu auf, die Arbeit und Leistung der Bundeswehr noch stärker als bisher im Bewusstsein der Öffentlichkeit zu verankern und wertzuschätzen.“

Als Referenten im Rahmen der politischen Bildung sind die Jugendoffiziere dem Beutelsbacher Konsens verpflichtet und stehen für eine ausgewogene Darstellung aller von ihnen angefragten Fachthemen.  Daher fordern wir die Landesregierung auf, weitere Kooperationen mit der Bundeswehr anzustreben, um die Arbeit und Leistung der Bundeswehr noch stärker als bisher im Bewusstsein der Öffentlichkeit zu verankern.“

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