Ellen Demuth

66,9 Millionen Euro für Neuwied und 72,6 Millionen Euro für Altenkirchen: KfW-Fördermittel stärken Region

Im Jahr 2025 sind erhebliche Mittel aus Förderprogrammen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in die Landkreise Neuwied und Altenkirchen (Westerwald) geflossen. Insgesamt wurden 66,9 Millionen Euro im Landkreis Neuwied sowie 72,6 Millionen Euro im Landkreis Altenkirchen bewilligt. Die KfW ist die staatliche Förderbank des Bundes.

Im Jahr 2025 sind erhebliche Mittel aus Förderprogrammen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in die Landkreise Neuwied und Altenkirchen (Westerwald) geflossen. Insgesamt wurden 66,9 Millionen Euro im Landkreis Neuwied sowie 72,6 Millionen Euro im Landkreis Altenkirchen bewilligt. Die KfW ist die staatliche Förderbank des Bundes.

Ein Schwerpunkt der Förderung lag in beiden Kreisen auf privaten Antragstellerinnen und Antragstellern. Im Landkreis Neuwied wurden im Bereich Wohnen und Leben 46 Millionen Euro bereitgestellt, im Landkreis Altenkirchen 44 Millionen Euro. Gefördert wurden insbesondere energetische Sanierungen, Modernisierungen sowie Investitionen in Wohngebäude. Damit leisten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger einen aktiven Beitrag zu mehr Energieeffizienz und Zukunftssicherheit ihrer Immobilien.

„Die Förderzahlen machen deutlich, wie intensiv in Wohnqualität, Effizienz und Zukunftssicherheit investiert wird. Die KfW-Programme unterstützen Bürgerinnen und Bürger ebenso wie Betriebe ganz konkret bei ihren Vorhaben“, erklärt Ellen Demuth, die direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Neuwied-Altenkirchen.

Auch die heimische Wirtschaft profitierte deutlich von den Förderangeboten. Unternehmen im Landkreis Neuwied erhielten 15,9 Millionen Euro, unter anderem für Gründungen, Digitalisierung, Innovationen und Maßnahmen zur Energieeffizienz. Im Landkreis Altenkirchen wurden Unternehmen mit knapp 28 Millionen Euro unterstützt. Davon entfielen 20,7 Millionen Euro auf Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien sowie 6,8 Millionen Euro auf Gründungen und betriebliche Investitionen.

Darüber hinaus flossen Fördermittel in kommunale und soziale Infrastruktur. Öffentliche Einrichtungen und Infrastrukturprojekte in beiden Landkreisen konnten dadurch gezielt weiterentwickelt und an zukünftige Anforderungen angepasst werden, etwa durch Effizienzmaßnahmen in öffentlichen Gebäuden oder Investitionen in die kommunale Infrastruktur.

„Die starke Inanspruchnahme der KfW-Förderprogramme macht deutlich, dass die Investitionsanreize des Bundes greifen. Mit einer verlässlichen Förderarchitektur schafft die Bundesregierung die Grundlage dafür, dass Kommunen, Unternehmen und private Haushalte langfristig planen und investieren können. Davon profitieren die Landkreise Neuwied und Altenkirchen gleichermaßen“, so Demuth abschließend.