Ellen Demuth MdB im Austausch mit der Firma Sauer & Knorr in Neuwied-Engers
Ellen Demuth besuchte auf Einladung der Geschäftsführer von Sauer & Knorr das Unternehmen in Neuwied-Engers, um sich vor Ort über die aktuelle Situation im Hilfsmittelbereich und die Auswirkungen des Beitragsstabilisierungsgesetzes auszutauschen.
Ellen Demuth besuchte auf Einladung der Geschäftsführer von Sauer & Knorr das Unternehmen in Neuwied-Engers, um sich vor Ort über die aktuelle Situation im Hilfsmittelbereich und die Auswirkungen des Beitragsstabilisierungsgesetzes auszutauschen.
Das Unternehmen ist auf die individuelle Versorgung von Patientinnen und Patienten mit medizinischen Hilfsmitteln spezialisiert. Dazu gehören unter anderem Prothesen, Orthesen, Einlagen sowie Kompressionsversorgungen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Bedeutung einer qualitativ hochwertigen Hilfsmittelversorgung, die täglichen Anforderungen in der Versorgungspraxis, die bürokratischen Schwierigkeiten sowie die wirtschaftlichen Auswirkungen der geplanten Einsparungen im Gesundheitswesen.
„Uns war es wichtig, Frau Demuth aus erster Hand zu zeigen, welche Bedeutung unsere Arbeit für die Lebensqualität vieler Menschen hat und welche Folgen die geplanten Kürzungen für die Versorgung für unsere Branche haben können“, betonten die Geschäftsführer Benedikt Stollhof und Eberhard Knorr.
Besonders intensiv wurde der im Rahmen des Beitragsstabilisierungsgesetzes diskutierte Vorschlag einer pauschalen Kürzung der Vergütung im Hilfsmittelbereich erörtert. Die Geschäftsführer schilderten die Herausforderungen, die sich draus sowohl für Unternehmen als auch für die Patientinnen und Patienten ergeben.
Ellen Demuth bedankt sich für die Einladung und die ausführlichen Einblicke in die tägliche Arbeit des Unternehmens. „Der offene und konstruktive Austausch hat mir deutlich gemacht, wie wichtig eine qualitativ hochwertige und wohnortnahe Versorgung ist. Ich danke den Geschäftsführern für ihre Zeit und ihre Offenheit.“