Ellen Demuth MdB dankt Einsatzkräften nach Waldbrand in Gebhardshain – auch in der Voreifel unterstützten Feuerwehren aus dem Wahlkreis – Bund investiert in Katastrophenschutz
Nach dem großen Waldbrand bei Gebhardshain dankt Ellen Demuth MdB, die direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Neuwied-Altenkirchen, den Einsatzkräften von Feuerwehr, Hilfsorganisationen und weiteren beteiligten Stellen. Rund zehn Hektar Fläche waren von dem Brand betroffen, mehr als 300 Kräfte waren zeitweise im Einsatz. Durch den massiven Löscheinsatz konnte verhindert werden, dass die Flammen auf die nahe Wohnbebauung übergriffen.
Nach dem großen Waldbrand bei Gebhardshain dankt Ellen Demuth MdB, die direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Neuwied-Altenkirchen, den Einsatzkräften von Feuerwehr, Hilfsorganisationen und weiteren beteiligten Stellen. Rund zehn Hektar Fläche waren von dem Brand betroffen, mehr als 300 Kräfte waren zeitweise im Einsatz. Durch den massiven Löscheinsatz konnte verhindert werden, dass die Flammen auf die nahe Wohnbebauung übergriffen.
„Mehr als 300 Einsatzkräfte haben in Gebhardshain über Stunden gegen die Flammen gekämpft und dabei verhindert, dass das Feuer auf die Häuser übergreift. Dafür gilt ihnen unser aller großer Dank. Fast alle Feuerwehrleute leisten diesen Dienst ehrenamtlich und sind da, wenn innerhalb weniger Minuten aus einem Brand eine ernste Gefahr für ganze Ortschaften wird. Auch den Landwirten, die bei der Löschwasserversorgung unterstützt haben, und allen weiteren Helferinnen und Helfern danke ich für ihren Einsatz. Den verletzten Einsatzkräften wünsche ich eine schnelle Genesung“, sagt Ellen Demuth.
Wie wichtig die Zusammenarbeit über Kreisgrenzen hinweg ist, hatten die Feuerwehren aus der Region bereits wenige Tage zuvor gezeigt. Beim großen Wald- und Vegetationsbrand zwischen Langenfeld und Langscheid in der Vordereifel waren Waldbrandzüge aus den Landkreisen Neuwied und Altenkirchen gemeinsam mit weiteren Kräften zur Unterstützung ausgerückt. Zum Waldbrandzug aus dem Kreis Neuwied gehörten dabei auch Kräfte aus dem Bereich Bad Hönningen und Linz. Insgesamt waren bei dem Brand rund 50 Hektar betroffen und zeitweise rund 300 Feuerwehrkräfte im Einsatz.
„An einem Wochenende sehen wir sehr konkret, was gegenseitige Hilfe bedeutet. Einsatzkräfte aus Neuwied und Altenkirchen fahren in die Vordereifel, um dort andere Feuerwehren zu unterstützen. Wenige Tage später stehen in Gebhardshain Hunderte Kräfte im Einsatz und erhalten ihrerseits Unterstützung aus anderen Regionen. Genau dieses Zusammenspiel macht unseren Brand- und Katastrophenschutz stark“, erklärt die CDU-Abgeordnete. Allein am Freitag und Samstag wurden in Rheinland-Pfalz bei rund 900 Einsätzen des Brand- und Katastrophenschutzes mehr als 560 Brandeinsätze registriert. Wald- und Vegetationsbrände werden gerade in trockenen Sommermonaten zu einer immer größeren Herausforderung.
Auch der Bund stärkt deshalb den Bevölkerungsschutz. Mit dem im Mai vom Bundeskabinett beschlossenen Pakt für den Bevölkerungsschutz sollen bis 2029 insgesamt zehn Milliarden Euro investiert werden. Vorgesehen sind unter anderem mehr als 1.000 neue Spezialfahrzeuge, moderne Warn- und Kommunikationssysteme, eine bessere Ausstattung der größtenteils ehrenamtlichen Einsatzkräfte sowie Investitionen in das Technische Hilfswerk, Notstrom- und Trinkwasserversorgung. Bereits im laufenden Jahr sollen nach heutigem Stand 26 neue Bundesfahrzeuge nach Rheinland-Pfalz kommen. Vorgesehen sind 20 CBRN-Erkundungswagen, drei Mannschaftstransportwagen Führung Dekontamination Verletzter und drei Schlauchwagen Katastrophenschutz.
„Bund, Länder und Kommunen werden beim Bevölkerungsschutz in den kommenden Jahren noch enger zusammenarbeiten müssen. Die Einsatzkräfte vor Ort brauchen moderne Fahrzeuge, verlässliche Technik und Strukturen, die auch bei großen und gleichzeitigen Schadenslagen funktionieren. Der Bund stellt dafür erhebliche Mittel bereit. Entscheidend ist jetzt, dass neue Fahrzeuge und Ausrüstung schnell bei den Feuerwehren und Hilfsorganisationen ankommen. Die vergangenen Tage haben gezeigt, wie wichtig das ist“, so Demuth abschließend.