Ellen Demuth

Ellen Demuth MdB nimmt Anregungen ambulanter Pflegedienste mit nach Berlin

Ellen Demuth MdB kümmert sich um die Anliegen der ambulanten Pflegedienste in der Region. Im Vorfeld einer Online-Gesprächsrunde hatte sie mehr als 80 Pflegeunternehmen angeschrieben und zum direkten Austausch über das geplante Pflegeneuordnungsgesetz eingeladen. Als Gesprächspartnerin konnte Demuth die Pflegebeauftragte der Bundesregierung Katrin Staffler MdB gewinnen. Rund 30 Pflegedienste aus der Region nutzten die Gelegenheit, ihre Fragen, Erfahrungen und Sorgen aus dem Pflegealltag einzubringen.

v.l.n.r. Ellen Demuth MdB, Kathrin Staffler MdBv.l.n.r. Ellen Demuth MdB, Kathrin Staffler MdB

Ellen Demuth MdB kümmert sich um die Anliegen der ambulanten Pflegedienste in der Region. Im Vorfeld einer Online-Gesprächsrunde hatte sie mehr als 80 Pflegeunternehmen angeschrieben und zum direkten Austausch über das geplante Pflegeneuordnungsgesetz eingeladen. Als Gesprächspartnerin konnte Demuth die Pflegebeauftragte der Bundesregierung Katrin Staffler MdB gewinnen. Rund 30 Pflegedienste aus der Region nutzten die Gelegenheit, ihre Fragen, Erfahrungen und Sorgen aus dem Pflegealltag einzubringen.

„Im Bereich der Pflege muss gespart werden. Damit die Erfahrung unserer Pflegedienste dabei Berücksichtigung im Gesetzgebungsprozess findet, habe ich sie zu einem Austauschformat eingeladen. Mein Anspruch als Bundestagsabgeordnete für die Region ist, zuzuhören, die konkreten Probleme aufzunehmen und sie in Berlin auf den Tisch zu bringen. Die Pflegeunternehmen in unserer Region leisten jeden Tag unverzichtbare Arbeit. Ihre Erfahrungen müssen dort gehört werden, wo über die Rahmenbedingungen der Pflege entschieden wird“, sagt Demuth.

Im Mittelpunkt des Austauschs standen insbesondere die geplanten Änderungen bei der Verhinderungspflege, dem Sozialraumbudget, der Pflegebegleitung und Pflegeberatung sowie die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für ambulante Dienste. Staffler stellte sich den Fragen der Teilnehmer und erläuterte die vorgesehenen Regelungen. Einige Sorgen konnten im Gespräch ausgeräumt werden, bei anderen Punkten blieb weiterer Klärungsbedarf.

„Die große Beteiligung zeigt, wie viele Fragen die Pflegedienste derzeit beschäftigen. Die Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Katrin Staffler MdB, hat sich viel Zeit genommen, um auf die Rückmeldungen aus unserer Region einzugehen. Genau dieser direkte Austausch ist wichtig. Ich nehme die offenen Punkte mit und werde sie in die weiteren Gespräche und Beratungen in Berlin einbringen“, so Demuth.
Mit dem Pflegeneuordnungsgesetz werden erste Veränderungen in der Pflege auf den Weg gebracht. Grundlegende Fragen zur Finanzierung und zur künftigen Struktur der Pflege bleiben darüber hinaus Gegenstand der weiteren Reformen.

„Als direkt gewählte Bundestagsabgeordnete will ich dafür sorgen, dass die Sorgen und Bedürfnisse unserer Region in Berlin Gehör finden. Das gilt gerade für die Pflege, die für immer mehr Menschen unmittelbar zum Alltag gehört. Auch mit Blick auf die große Pflegereform 2027 werde ich die Anliegen unserer ambulanten Dienste weiter eng begleiten“, erklärt Demuth abschließend.